UA-75044758-1
Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 

Über Straßen:  Quellen zu den Kirchbergkrimis

In meinen Kirchberg-Krimis ist öfter mal von Straßen die Rede, von alten Straßen, die durch das Gebiet führten, in dem die Krimis spielen. Da ist die strata coloniensis, eine mittelalterliche Handelsstraße, die – wie schon der Name sagt – von Köln aus durchs Land führte. Auf unterschiedlichen Trassen in der Hauptrichtung nach Essen-Werden und weiter zum Hellweg. Auch der eine alte Straße.  Die Strata führt unmittelbar am Haus am Kirchberg vorbei und genießt natürlich die höchste Aufmerksamkeit der Hausgenossen, die sich im „Geschichtsverein“ treffen.
Vom Mauspfad ist auch immer wieder die Rede, der irgendwie parallel zum Rhein von Mainz aus bis Duisburg führte, auch mittelalterlich.
Die Brabanter Straße – weit nach Osten bis Leipzig, parallel dazu die „Heidenstraße“, ein bisschen nördlicher durchs Sauerland, auch nach Leipzig.

Und natürlich die Römerstraßen, die Ruth, meine Krimiheldin, immer wieder ins Spiel bringt.

In einem Kriminalroman kann man schlecht die Quellen für das Wissen nennen, das verarbeitet wird, und das gefällt mir nicht. Ich werde also auf dieser Seite über die Straßen schreiben – mit Quellenangabe und Links. Sie werden natürlich seit langem erforscht; die Wissenschaft streitet noch, ob man sie Alt-Straßen oder Alt-Wege nennen sollte. Mit unseren Straßen sind sie nicht zu vergleichen, eher mit Wegen  – ich entscheide mich also für ALTWEGE. Denn so sehen sie heute aus.

gerader weggerader weg

Der Friesenweg im Emsland, nahe Sögel. Wege der Friesischen Händler, der Vorgänger der Hanse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Römerstraßen allerdings – das waren Straßen, deren Anlage uns noch heute imponiert.

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?